Montag, 27. Februar 2023

impfbetrug?

so stolz man darauf war, wie schnell ein impfstoff auf basis von mrna-gentechnik entwickelt wurde, hat sich diese impftechnik als trojanisches pferd erwiesen. die versprochenen wirkungen werden nicht erfüllt. es steht auch der verdacht im raum, dass die mrna-impfstoffe mehr schaden anrichten als nutzen, dass sie mehr menschen umbringen statt retten .... um aber genauere aussagen treffen zu können, wäre es notwendig, die sterbedaten mit den impfdaten zu verknüpfen, damit in den jeweiligen altersdezenien feststellbar ist, ob die sterblichkeit bei geimpften signifikant größer ist ....

besonders beunruhigend sind meldungen, wonach in den anwendungsstudien menschen mit schweren impfnebenwirkungen aus den studien entfernt wurden. das wäre dann tatsächlich impfbetrug, den man mit felddaten auch anchweisen könnte ....


konkrete folgen ....

die pandemie war zumindest in österreich von einem multiorganversagen geprägt. die frage stellt sich nun, wie man ein weiteres multiorganversagen verhindern kann. welche konsequenzen muss die politik ziehen? welche konsequenzen sind im gesundheitssystem zu ziehen? welche konsequenzen müssen von medien und im umgang mit medien gezogen werden? wie kann man politik und medien entflechten? wie kann man den einfluss von lobbyismus zum nachteil der bürger und des staates zurück drängen oder verhindern? wie kann man in zukunft den bürger effektiv einbinden? was können wir von denen lernen, die am besten durch die pandemie gekommen sind?

gesundheitspolitik für wen?

symptomatisch für die fehlentscheidungen in der pandemie-phase war auch ein grundsätzlicher systemfehler in der öst. gesundheitspolitik. bürger und politiker sollten sich die frage stellen, wem gesundheitspolitik in erster linie dienen sollte. soll sie in erster linie der pharmaindustrie dienen? der ärztekammer? den spitalserhaltern? den krankenkassen? oder doch den bürgern?

in dem zusammenhang stellt sich auch die frage nach einer ausreichend guten datenlage und feldforschung. es scheint allerdings niemand in österreich ein interesse daran zu haben, dass gesundheitsmaßnahmen auch entsprechend überwacht und einer erfolgskontrolle unterzogen werden. viele halten es halt mit bruno kreisky. wir machen das lieber unter der tuchent .... 

dummbürger

die art und weise, wie die politik, aber auch die medien mit dem einfachen bürger umgehen, sagt einfach sehr viel über die erwartungshaltung dem bürger gegenüber aus. der dummbürger muss geleitet, gezwungen, verängstigt, erpresst und genötigt werden. wer seine bürger wie intelligente wesen ansieht, versucht sie aufzuklären, zu überzeugen, lässt schwarmintelligenz und eigenverantwortung zu. politik, medien und behörden gehen offenbar davon aus, dass es in ö keine intelligente menschen gibt ...

testen testen testen

parolen scheinen wichtige elemente im krieg gegen corona zu sein. wohl ist das sinnlose testen dem guten marketing der testlobby zu verdanken. vernünftige stimmen wollten das testen auf menschen beschränken, die symptomatisch erkrankt sind. wo es auch sinn gemacht hätte. bei symptomlosen personen sagen testergebnisse nichts aus, weil symptomlose in der regel auch nicht infektiös sind ....

haben wir aus der sinnlosen teststrategie etwas gelernt? oder beginnt der testwahnsinn wieder von vorne, wenn die who die nächste pandemie proklamiert?


sinnlose maskerade ....

die maskenpflicht war eine der sinnlosen massnahmen, die viel geld gekostet hat, aber in den meisten fällen sinnlos eingesetzt wurde.

bei einer infektiosität von 5 % und 20 infektionsrelevanten sozialkontakten pro tag ist die wahrscheinlichkeit, sich innerhalb eines tages anzustecken, bei 100 %. wird die maske schlampig getragen, also mit 70 % schutzwirkung, dann erfolgt die infektion statistisch um 2 tage später. wird die maske korrekt getragen, also mit 90 % schutzwirkung, dann erfolgt die infektion statistisch vier tage später ....

in der breite ist das tragen von ffp2-schutzmasken also sinnlos. nur bei geringen infektiositäten uns sehr wenigen sozialkotakten kann sie eine wirkung haben. in nicht-vulnerablen gruppen kann es auch sinnvoll sein, wenn ein virus möglichst schnell durchseucht, sodass die gefährliche phase für die vulnerablen gruppen kürzer wird. 

kriegsgewinnler und glücksritter

kriege verursachen nicht nur chaos, sie sind auch ein guter boden für kriegsgewinnler und glücksritter. die kriegsgewinnler waren zumindest im deutschen sprachraum sehr erfolgreich. mit gutem marketing ließen sich enorm viele masken verkaufen, enorm viele test und enorm viele impfdosen. das meiste davon hat sich inzwischen als sinnlos hinausgeworfenes geld entpuppt. koste es was es wolle, hat finanzminister blümel damals gemeint. 

der corona-krieg hat auch eine reihe an experten an die oberfläche gespült. da waren die simulationsexperten, die mit ihren prognosen oft so falsch lagen, dass man auch lotterie hätte spielen können. oder die corona-kriegstreiber, die mit ihrer angstmache den boden für die impfung vorbereitet haben. viele haben die aufmerksamkeit genutzt. na gut, wer ist nicht gerne wichtig.

und nicht wenige haben uns angelogen, dass sich die balken biegen ... frau redlberger-fritz hat es in einem orf-interview in 1 min und 23 sec auf ganze 9 lügen gebracht .....

typisch für österreich und teilweise auch deutschland ist der schlampige umgang mit interessenskonflikten. die pharmaindustrie investiert jährlich allein in ö. 140 mio eur in die medizin-szene, zuletzt waren es allein von pfizer 57 mio eur. nur 18 % der empfänger deklarieren sich als empfänger. der rest verschwindet und wird vermutlich auch an der steuer vorbei geschleust ....


corona hat opfer verursacht ....

dieses narrativ ist falsch. nicht der virus hat opfer verursacht, sondern die art und weise, wie die politik und die medizin damit umgegangen ist. die zahl der wirklich an covid verstorbenen war nicht höher als in einem normalen grippe-winter die zahl der influenca-toten. mit der zählung von an und zufällig mit dem virus verstorbenen sollte eine erhöhte sterblichkeit vorgetäuscht werden. der durchschnittliche corona-tote ist in der schweiz 82,8 jahre alt. man könnte daraus den schluss ziehen, dass diese menschen leider auch ohne corona-infektion verstorben wären ....

pandemie - ja oder nein?

die who hat schon relativ früh die pandemie ausgerufen. mit bildern und ängsten wurde ein krieg gegen den virus angezettelt. es gleicht einem marketingprojekt, das einer bestimmten strategie folgt. ohne dem schüren von angst, einer fragwürdigen teststrategie, der erlösenden impfung, einer dilettantischen zählweise für erkrankungen und todesopfer, dem anfeinden von impf- und test-unwilligen hätten wir wie es franz allerberger (ehemals ages) ausgedrückt, seit 2020 nur normale grippe-winter erlebt. es hätte uns auch niemand gehindert, mit corona so umzugehen wie mit der jährlichen grippe auch ....

man kann darüber streiten, ob es rechtens war, diese pandemie auszurufen. da sich aber im juni 2020 bereits bestätigt hat, dass die sterblichkeit bei corona-infektionen nicht höher ist als bei üblichen influenca-wellen, ist es nicht nachvollziehbar, dass der pandemie-status nicht bereits im juli 2020 wieder aufgehoben wurde. aber wie bereits erwähnt, war da schon ein marketing-projekt im laufen ....

corona - gekommen um zu bleiben ...

die wissenschaftler erklären uns, dass corona gekommen wäre, um zu bleiben. diese aussage ist grob fehlerhaft. corona-viren waren nämlich immer schon da, zumindest seit es menschen auf der erde gibt. corona-viren sind vermutlich so alt wie tierische lebewesen auf der erde. corona-viren sind zwar leicht übertragbar, aber schwer auf andere arten übertragbar. so einfach kann ein corona-virenstamm von der fledermaus nicht auf den menschen übergehen .... 

sympthomatisch ist, dass corona-viren beim menschen idr. die oberen atemwege besiedeln. häufig verursachen sie schnupfen und erkältungssymptome. nur wenige stämme wie zb. der sog. wuhan-wildtyp befallen weitere organe und den ganzen organismus.

wobei die bezeichnung wuhan-wildtyp dahingehend falsch ist, dass es sich sehr wahrscheinlich um keinen wildtyp, sondern um einen in einem labor gezüchteten genmanipulierten virusstamm handelt. laut holger reissner erfüllt er durchaus die anforderungen für eine biowaffe. eine derart umfangreiche mutation ist in der natur nicht möglich. und für eine zufällige mutation ist der wuhan-labortyp zu perfekt.

die anstehende frage ist nun, ob der wuhan-labortyp entkommen oder bewusst ausgewildert wurde. der reaktion der who zufolge ist es sehr wahrscheinlich, dass der virus bewusst freigesetzt wurde. 

corona - ein lehrstück ohne lehre ....

wie sind zweifellos zeugen eines der größten medizinverbrechens der menschheitsgeschichte geworden. doch weigern sich die meisten, die dieses multiorganversagen verursacht haben, lehren aus der geschichte und ihrem verhalten zu ziehen. die lügen sind immer noch die selben. doch nicht nur das desinteresse an einer aufarbeitung ist unerklärlich. unerklärlich ist auch die verweigerung, schlüsse zu ziehen, damit ein solchen verbrechen nicht wieder stattfinden kann ...

impfbetrug?

so stolz man darauf war, wie schnell ein impfstoff auf basis von mrna-gentechnik entwickelt wurde, hat sich diese impftechnik als trojanisch...