symptomatisch für die fehlentscheidungen in der pandemie-phase war auch ein grundsätzlicher systemfehler in der öst. gesundheitspolitik. bürger und politiker sollten sich die frage stellen, wem gesundheitspolitik in erster linie dienen sollte. soll sie in erster linie der pharmaindustrie dienen? der ärztekammer? den spitalserhaltern? den krankenkassen? oder doch den bürgern?
in dem zusammenhang stellt sich auch die frage nach einer ausreichend guten datenlage und feldforschung. es scheint allerdings niemand in österreich ein interesse daran zu haben, dass gesundheitsmaßnahmen auch entsprechend überwacht und einer erfolgskontrolle unterzogen werden. viele halten es halt mit bruno kreisky. wir machen das lieber unter der tuchent ....
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